Hauspost Juli: Mit LIFTON bequem durch den Alltag und unsere Helfer auf Rädern

2021-07-02 11:00
Foto: Lifton GmbH

Elegant durch die Decke und bequem durch den Alltag

Schwerin • Die meisten Menschen hegen den Wunsch, möglichst lange selbstbestimmt und mobil zu sein – vor allem in den eigenen vier Wänden. Dort sollte sich jeder wohlfühlen. Doch schwere Einkäufe, Kofferschleppen und körperliche Einschränkungen erschweren das tägliche Auf und Ab. Erleichterung im Alltag bieten daher die Aufzüge von Lifton Homelift. Als erster Händler in Norddeutschland ermöglicht das Sanitätshaus STOLLE seinen Kunden damit maximalen Komfort im eigenen Zuhause. 

Der elegante Minifahrstuhl ist eine echte Alternative zum gängigen Treppenlift. Er ist nicht nur ein optisches Highlight und dabei doch überraschend unauffällig, sondern auch platzsparend. Es gibt zwei Modelle. Der LiftonDUO benötigt nur 0,8 Quadratmeter und bietet Platz für zwei Personen – ohne Rollator. Das größere Modell, der LiftonTRIO, besitzt eine Auffahrrampe. Bei einer Stellfläche von circa 1,3 Quadratmetern finden drei Personen oder ein Rollstuhlfahrer Platz.

Selbst der Einbau ist ohne großen Aufwand möglich. Dafür schauen sich die Machbarkeitsprüfer von Lifton die entsprechenden Räumlichkeiten vor Ort an und besprechen die individuellen Möglichkeiten gemeinsam mit dem Kunden. Ein Aufzugsschacht oder eine TÜV-Abnahme sind nicht erforderlich. Ein einfacher Deckenausschnitt genügt oder der Lift wird einfach in den Raum zwischen den Treppenläufen gestellt. Da der Lifton Homelift außerdem nur aus zwei Streben plus einer Kabine besteht, ist er in maximal zwei Tagen eingebaut. „Kurzum: Der Lift passt in so gut wie jedes Zuhause“, sagt Jens -Goldenbohm, Reha-Fachberater bei STOLLE.

„Ein Homelift ermöglicht maximalen Komfort in den eigenen vier Wänden und ist eine echte Entlastung im Alltag – mit seiner Hilfe kann man sich einfach von Etage zu Etage fortbewegen. Bequemer und leichter geht es nicht!“

Für den Betrieb wird lediglich eine haushaltsübliche Steckdose benötigt. Und schon geht es per Fernbedienung mit einem Klick ab durch die Decke.

Wer neugierig geworden ist, kann sich ab Mitte Juli in der Filiale im Gusanum einen ersten Eindruck vom Lift verschaffen. Gerne stehen die STOLLE-Fachberater in allen Fragen rund um diese Mobilitätslösung zur Seite. Während des gesamten Prozesses sind sie ein fester Ansprechpartner. Das Mehr an Lebensqualität beginnt also schon im Sanitätshaus. Auch in Sachen Finanzierung wissen die Experten Rat. Denn der Minifahrstuhl von Lifton Homelift wird von den gesetzlichen Krankenkassen und dem Land bezuschusst.

 

maxpress/Marie-Luisa Lembcke
 
Foto: maxpress

Mehr Freiheit durch Helfer auf Rädern

STOLLE bietet Beratung bei Elektro-Rollstühlen sowie E-Scootern und spricht mit der Krankenkasse

Schwerin • Wer durch Krankheit oder durch fortschreitendes Alter an Beweglichkeit einbüßt, kann einiges mit den richtigen Hilfsmitteln ausgleichen. STOLLE berät bei der Wahl von Elektro-Rollstühlen sowie E-Scootern und nimmt individuelle Anpassungen vor.

„Funktionsreiche Elektrofahrzeuge kommen zum Beispiel für Patienten nach einem Schlaganfall oder mit ALS zum Einsatz. Einfachere Modelle wiederum entlasten bereits bei altersbedingten Einschränkungen“, so Andreas Meier, Außendienstleiter bei STOLLE. „Wir erleben viele Senioren, die sich lange davor scheuen, obwohl sie ein Stück Freiheit und Komfort wiedergewinnen könnten. Nur Mut  – es lässt sich vieles bewirken!“

Ist das Rezept vom Arzt erst einmal ausgestellt, fahren Mitarbeiter wie Norman Gätcke zum Kunden nach Hause. „Dann kann der Betroffene das Hilfsmittel ausprobieren und wir legen fest, was wir individualisieren müssen“, erläutert der Medizinprodukteberater. Das kann beim Elektro-Rollstuhl die Sitztiefe oder Sitzbreite, die Art der Rückenlehne oder etwa die Polsterung betreffen. Auch die Frage danach, ob das Bedienelement rechts oder links angebracht werden muss, ist bei Patienten nach einem Schlaganfall, mit ALS und anderen neurologischen Erkrankungen wesentlich. Mit dem sogenannten Anpassungsbogen tritt STOLLE dann mit der Krankenkasse in Kontakt und übernimmt einen Großteil der Kommunikation. Das entlastet die Kunden zusätzlich.

Foto: maxpress

„Welcher Rollstuhl der richtige ist, hängt von der Beeinträchtigung und von den Wünschen des Kunden ab“, fasst Andreas Meier zusammen. „Es gibt die Grundausstattung beim Kassenmodell, Varianten mit Steh- oder Kantel-Funktion – dem gemeinsamen Neigen von Sitzfläche und Lehne – oder besonders leichte Reiserollstühle.“ Bei E-Scootern unterscheiden sich wiederum Polsterung, Federung, Größe und Geschwindigkeit. Andreas Meier ist überzeugt: „So variabel wie die Krankheitsbilder sind, so variabel reagieren wir auf die Bedürfnisse der Patienten. Unsere Hilfsmittel bedeuten in jedem Fall einen Ausgleich der Beeinträchtigung und ein Stück Freiheit in der Bewegung.“

 

maxpress/Janine Pleger
 
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